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20.000 Euro für das Projekt „Krebs und Beruf“

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland unterstützt spezielles Beratungsangebot der Krebsgesellschaft für Betroffene, Kollegen und Vorgesetzte

Aus Mitteln der Selbsthilfeförderung unterstützt die Gesundheitskasse die Begleitung von an Krebs erkrankten Erwerbsfähigen sowie deren Arbeitskollegen und Vorgesetzten bei dem herausfordernden Wiedereinstieg in den Beruf nach und während einer Krebserkrankung. Stets im Blick hat die Initiative der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz bei diesem Angebot der Hilfe zur Selbsthilfe die Sicherstellung individueller beruflicher Teilhabe als auch die Erfordernisse des jeweiligen Betriebs. 

Scheckuebergabe AOK KrebsBerufUdo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland überreichte den offiziellen Förderscheck für das Projekt „Krebs und Beruf“ in Höhe von 20.000 Euro an Dr. Jochem Hast, Vorstandsmitglied, und Dr. Thomas Schopperth, Geschäftsführer der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. (von rechts). Eine Krebserkrankung verändert die Lebensplanung und berührt damit einhergehend meist auch die Erwerbstätigkeit – mithin die materielle Existenz oftmals einer ganzen Familie. Zwar kehren immer mehr Betroffene im Zuge der Wiedereingliederung an ihre Arbeitsstätte zurück, doch dieser Wiedereinstieg ist häufig mit Hürden und Ängsten auf allen Seiten verbunden. Unsicherheiten bestehen beispielsweise zur Frage angemessener Kommunikation, zu sozialen Kompetenzen, erwerbstätigkeitsrelevanten Krankheitsfolgen und zur Gestaltung von Anpassungen im gegenseitigen Miteinander.

„Wir - als Gesundheitskasse - sind nah an den Menschen und kümmern uns. In vielen Projekten unterstützen wir die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz. Das lobenswerte konkrete Projekt „Krebs und Beruf“ baut Wissensdefizite sowie Ängste ab und gibt den Betroffenen einen Strauß an Möglichkeiten an die Hand - sorgt somit für Unterstützung bei der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, so Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. „Durch das Coaching von Betroffenem, Arbeitskollegen und Vorgesetzen kann auf individuelle Voraussetzungen gezielt Einfluss genommen werden. Am Ende kommt das Coaching allen Beteiligten zu Gute und für den Betroffenen öffnet sich ein neues Fenster zur erfolgreichen und selbstbewussten beruflichen Teilhabe.“

Die AOK leistet als Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz und im Saarland im Bereich Gesundheitsvorsorge und in der Begleitung im Krankheits- und Pflegefall einen wichtigen Beitrag für mehr als 1,2 Millionen Menschen in den beiden Bundesländern, die zu unseren Versicherten zählen und möchte zugleich das besondere Engagement der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz gezielt unterstützen.

„Wir sind mit unserem Angebot, Menschen dabei zu helfen, nach einer Krebserkrankung auch materiell wieder in die Spur des eigenen Lebens zurückzufinden, auf positive Resonanz gestoßen“, erläutert Dr. Thomas Schopperth, Geschäftsführer der Krebsgesellschaft Reinland-Pfalz. Ziel sei es, dass nun möglichst viele Unternehmen, aber natürlich auch Betroffene, Kollegen und Vorgesetzte von diesen Unterstützungsmöglichkeiten erfahren. „Die finanzielle Unterstützung der AOK leistet einen wichtigen Beitrag zu dieser Aufklärungs- und Informationsarbeit und natürlich zur konkreten Umsetzung“, freut sich Dr. Jochem Hast, Vorstandsmitglied der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz.


 

Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse ist der größte Krankenversicherer in der Region Rheinland-Pfalz/Saarland und betreut insgesamt 1,2 Millionen Versicherte sowie 80.000 Arbeitgeber. Mit 49 Kundencentern, rund 400 Servicestellen und jährlich über 4.000 regionalen Gesundheitsangeboten bietet die Gesundheitskasse ihren Versicherten einen wohnortnahen Service rund um das Thema Gesundheit.

Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz wurde als gemeinnütziger Verein 1952 gegründet und hat heute mehr als 1.400 Mitglieder. Zentrale Aufgabe ist die Unterstützung von Krebspatienten und ihren Familien. Dazu unterhält die Krebsgesellschaft ein landesweites Netz von vier täglich besetzten Beratungszentren in Koblenz, Kaiserslautern, Trier und Ludwigshafen sowie mehrere Außenstellen in den einzelnen Regionen. Ergänzend werden Gruppen, Kurse und Infoveranstaltungen angeboten. Zudem engagiert sich die Krebsgesellschaft in der Krebsprävention. Die Finanzierung ihrer Leistungen erfolgt überwiegend durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und freiwillige Zuschüsse.