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Dem Hautkrebs keine Chance

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland fördert Präventionsprojekt "SunPass" mit 25.000 Euro 

Scheckuebergabe SunPass AOK 2018Bildtext:
Udo Hoffmann (re.), Beauftragter des Vorstandes der AOK, überreichte den offiziellen Förderscheck für das SunPass-Projekt an Dr. Jochem Hast, Vorstandsmitglied der Krebsgesellschaft, und Geschäftsführer Dr. Thomas Schopperth (1. u. 2. v. l.), in der Kita Bullerbü. Die Einrichtung des Studierendenwerkes Koblenz gehört zu den derzeit rund 35 SunPass-Kindergärten in Rheinland-Pfalz. Seit 2013 engagieren sich die Leiterin Katja Künkel (Mitte) und die Sonnenschutzbeauftragte Stephanie Reuter gemeinsam mit der Krebsgesellschaft für gesunden Sonnenspaß.
Foto: Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.

Eisenberg / Koblenz. Vor dem Hintergrund kontinuierlich steigender Neuerkrankungsraten bei Hautkrebs rückt die möglichst frühzeitige Information und Aufklärung über sinnvollen Schutz vor schädlicher UV-Strahlung in den Fokus. Keine Frage: Sonne macht Spaß und tut gut - wenn man ein paar Regeln beachtet. Denn unbestritten ist leider auch, dass die im Sonnenlicht enthaltenen UV-Strahlungen die Haut schädigen. Vor allem Sonnenbrände im Kindesalter erhöhen nachweislich das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Daher ist es sinnvoll, schon früh einen verantwortungsvollen Umgang mit der Sonne zu lernen. 

Dieses Anliegen verfolgt das Präventionsprojekt "SunPass - Gesunder Sonnenspaß für Kinder" der Europäischen Hautkrebsstiftung (ESCF). Es wird bundesweit seit 2013 von elf Landeskrebsgesellschaften in Kindertageseinrichtungen vor Ort umgesetzt. In Rheinland-Pfalz haben sich daran bislang rund 35 Kindergärten beteiligt. Durch die gleiche finanzielle Unterstützung wie im Vorjahr, über 25.000 Euro, durch die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland sollen es immer mehr werden. Die feierliche Übergabe an die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz fand heute in Koblenz statt.

„Die bisherigen Erfahrungen mit dem SunPass zeigen, dass die Initiative generell auf sehr positive Resonanz stößt. Sowohl bei Erziehern als auch bei Eltern besteht erheblicher Bedarf an fachlich fundierten Informationen und der Implementierung von praxistauglichen Lösungen zum Sonnen- und damit Hautschutz“, so Dr. Jochem Hast, Vorstandsmitglied der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz. Denn obwohl das Thema auch immer wieder von den Medien aufgegriffen wird, ist die Verunsicherung nach wie vor groß: Wie gefährlich ist die Sonne wirklich? Reicht es nicht, sich im Schatten aufzuhalten? Welche Sonnencreme bzw. welchen Schutzfaktor sollte man verwenden? Wie sinnvoll sind hohe Schutzfaktoren tatsächlich? Was tun bei empfindlicher/allergischer Haut? Auf diese und viele weitere individuelle Fragen geben die SunPass-Veranstaltungen in den Kindertagesstätten kompetente Antworten.
„Der AOK liegt die Gesundheit der jüngsten Versicherten besonders am Herzen Es ist uns ein zentrales Anliegen die Gesundheitskompetenz von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Als Gesundheitskasse beginnen wir mit unseren breiten Präventionsangeboten daher bereits bei den Kleinsten und beteiligen uns gerne an dem gelungenen Präventionsprojekt SunPass - damit Sonnenschutz zur Gewohnheit wird“, freut sich Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse.
Kindertagesstätten, die sich für den SunPass interessieren, erhalten nähere Informationen unter https://www.krebsgesellschaft-rlp.de/praevention-und-frueherkennung/projekte/sunpass oder bei Christina Ehricht, Tel. 02 61 / 9 88 65 20, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .


Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse ist der größte Krankenversicherer in der Region Rheinland-Pfalz/Saarland und betreut insgesamt 1,2 Millionen Versicherte sowie 80.000 Arbeitgeber. Mit 49 Kundencentern, rund 400 Servicestellen und jährlich über 4.000 regionalen Gesundheitsangeboten bietet die Gesundheitskasse ihren Versicherten einen wohnortnahen Service rund um das Thema Gesundheit.

Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz wurde als gemeinnütziger Verein 1952 gegründet und hat heute mehr als 1.400 Mitglieder. Zentrale Aufgabe ist die Unterstützung von Krebspatienten und ihren Familien. Dazu unterhält die Krebsgesellschaft ein landesweites Netz von vier täglich besetzten Beratungszentren in Koblenz, Kaiserslautern, Trier und Ludwigshafen sowie mehrere Außenstellen in den einzelnen Regionen. Ergänzend werden Gruppen, Kurse und Infoveranstaltungen angeboten. Zudem engagiert sich die Krebsgesellschaft etwa mit dem SunPass-Projekt in der Krebsprävention. Die Finanzierung ihrer Leistungen erfolgt überwiegend durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und freiwillige Zuschüsse.