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Klaus-Bertgen-Stiftung unterstützt die Krebsgesellschaft

36.000 Euro für die psychoonkologische Versorgung von betroffenen Familien in der Region Koblenz zur Verfügung gestellt

 

Foerderung Bertgen StiftungProf. Dr. Dr. Richard Werkmeister, Vorstandsvorsitzender der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. bedankte sich bei Karl-Heinz und Christel Bertgen, Vorstand der Klaus-Bertgen-Stiftung, und Prof. Dr. Robert Schwab, Mitglied des Stiftungsrates, für die langfristig angelegte Förderung des Unterstützungsangebotes für von Krebs betroffene Familien in Koblenz und der Region (von links). Im Jahr 2017 stellte die Klaus-Bertgen-Stiftung dafür 36.000 Euro zur Verfügung.
Foto: Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V.

Christel und Karl-Heinz Bertgen wissen aus eigener Erfahrung, was es heißt, als Familie mit den Belastungen einer Krebserkrankung fertig werden zu müssen. Ihr eigener Sohn Klaus war an einem Hirntumor erkrankt und konnte trotz langwieriger Therapien den Kampf gegen die Krankheit letztlich nicht gewinnen. Anstatt jedoch zu resignieren, nahmen seine Eltern diesen Schicksalsschlag zum Anlass, eine Stiftung ins Leben zu rufen, um vor allem jüngeren Betroffenen in der Region zu helfen. Aus diesem Grund arbeitet die Klaus-Bertgen-Stiftung seit 2016 auch intensiv mit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz zusammen, die für die psychoonkologische Unterstützung von Krebspatienten und ihren Angehörigen zuständig ist.
Besonderes Augenmerk der Kooperation liegt dabei auf der Beratung und Begleitung von Familien und speziellen Angeboten für Kinder krebskranker Eltern im Rahmen des Projektes „Mama/Papa hat Krebs“. Im Jahr 2017 stellte die Klaus-Bertgen-Stiftung dafür eine Zuwendung in Höhe von 36.000 Euro zur Verfügung. „Wir sind sehr dankbar für die langfristig angelegte Förderung unserer Arbeit“, stellte Prof. Dr. Dr. Richard Werkmeister, Vorstandsvorsitzender der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., anlässlich der offiziellen Scheckübergabe heraus, zu der Christel und Karl-Heinz Bertgen, Vorstand der Klaus-Bertgen-Stiftung, und Prof. Dr. Robert Schwab, Mitglied des Stiftungsrates, im April in die Geschäftsstelle der Krebsgesellschaft in Koblenz gekommen waren. Wie Werkmeister weiter erläuterte, müsse die Krebsgesellschaft ihr Budget Jahr für Jahr neu und überwiegend aus privaten Mitteln wie Spenden und Mitgliedsbeiträgen sowie anderen freiwilligen Zuschüssen zusammentragen. Pro Jahr seien das immerhin rund 2,5 Mio. Euro – allein, um das aktuelle Angebotsspektrum aufrecht zu erhalten. „Um den dringend erforderlichen Ausbau unserer Hilfe vor allem in den ländlicheren Regionen unseres Bundeslandes voranzutreiben, brauchen wir perspektivisch pro Jahr weitere 1, 5 Mio. Euro, um die wir uns derzeit mit verstärkter Mittelakquise bemühen“, schätzt Werkmeister. „Wir hoffen sehr, dass weitere Förderer unsere Arbeit unterstützen – jede Spende, jede Aktion zählt.“