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  • Darmkrebsprävention

    Darmkrebsprävention

  • Rauchentwöhnung

    Rauchentwöhnung

  • Brustkrebs-Früherkennung

    Brustkrebs-Früherkennung

  • Hautkrebsprävention in Kindergärten

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  • Infos zu bewusster Lebensführung

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SunPass

Mehr Sonnenschutz im Kindergarten

  • Kinder sind besonders schutzbedürftig: Ihre Haut ist noch sehr dünn und verfügt nicht über natürliche Mechanismen, sich vor UV-Strahlung zu schützen.
  • Jeder Sonnenbrand im Kindesalter erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. So müssen gerade Kinder frühzeitig vor zu viel Sonneneinstrahlung geschützt werden.
  • Dazu können nicht nur die Eltern, sondern auch Kindertagesstätten einen wichtigen Beitrag leisten: Das Projekt "SunPass - Gesunder Sonnenspaß für Kinder" wurde von der Europäischen Hautkrebsstiftung ins Leben gerufen, um ErzieherInnen und Eltern dabei zu unterstützen, (Klein)Kinder effektiv vor zu viel gefährlicher Sonnenstrahlung zu schützen.
  • Kindergärten, die alle Punkte der Sonnenschutzvereinbarung erfüllen, bekommen die Auszeichnung "Sonnenschutzkindergarten" verliehen. Zusätzlich erfolgt eine Schulung der ErzieherInnen und Eltern zu Themen wie Auswirkungen der Sonne auf die Haut und geeignete Schutzmaßnahmen. Die Kindergärten verpflichten sich, die Maßnahmen kontinuierlich auf ihre Effektivität zu überprüfen und ggf. anzupassen.
  • In Deutschland wird das Projekt derzeit von acht Landeskrebsgesellschaften in Zusammenarbeit mit der Europäischen Hautkrebsstiftung (ESCF) durchgeführt.

Darmflora

Darmkrebs ist ein doppeltes Tabu-Thema. Deshalb wird häufig gar nicht oder zu wenig darüber gesprochen. Schätzungen zufolge überwinden derzeit gerade einmal etwa 20 % der insgesamt 20 Millionen Berechtigten in Deutschland ihre innere Hemmschwelle und gehen regelmäßig zur Früherkennungsuntersuchung. Das Tückische daran: Da Darmkrebs im Verborgenen und meist sehr langsam wächst, kann die Erkrankung lange unbemerkt bleiben kann. Wenn dann Beschwerden auftreten, ist der Tumor oft schon sehr groß bzw. hat Metastasen gebildet, so dass sich die Heilungschancen deutlich verringern. Bei frühzeitiger Diagnose ist Darmkrebs hingegen heilbar.

Mit der Aktion "Darmflora" will die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz auf dieses Thema aufmerksam machen und hartnäckige "Vorsorgmuffel" mobiliseren. Regelmäßig laden regelmäßig bunt bepflanzte Toilettenschüsseln an verschiedenen Orten wie Fußgängerzonen oder Foyers von öffentlichen Einrichtungen und Firmen dazu ein, genauer hinzusehen und die Informations- und Aktionsangebote rund um Darmkrebsprävention und Früherkennung zu nutzen. 

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Intakte Darmflora als Symbol für gesunden Lebensstil: Mit vollwertigem Essen, regelmäßiger Bewegung und dem Vermeiden von Rauchen, übermäßigem Konsum von Alkohol und Übergewicht kann jeder aktiv etwas für seine Gesundheit tun. Fotos: Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.