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Lions zeigen trotz Konzertabsage Herz für Krebspatienten

4.000 Euro zugunsten der kostenfreien Beratung von Betroffenen und ihren Familien in der Region gespendet

Mit der Absage des traditionellen Benefizkonzertes des Lions-Club Koblenz in der Basilika St. Kastor hat die Corona-Pandemie ein weiteres tiefes Loch im ohnehin derzeit stark gebeutelten kulturellen Leben hinterlassen. Bereits zum 27. Mal sollte das Ensemble der Jungen Sinfonie Köln unter der Leitung von Kai Schuster am 22. November dem Publikum unvergessliche musikalische Momente bescheren und damit wie gehabt feierlich in die Vorweihnachtszeit einstimmen.

Seit 1994 wird diese weit über die Grenzen der Stadt hinaus beliebte Veranstaltung vom Förderverein des Lions Club Koblenz-Rhein/Mosel, Detlef Schöning und seinen Mitstreitern, organisiert, um damit die Arbeit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz zugunsten von Betroffenen und ihren Familien in der Region zu unterstützen. Die für Ratsuchende kostenfreien Leistungen werden zu großen Teilen aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert. Somit drohte auch in dieser Hinsicht ein spürbares Loch.

Um dem entgegenzuwirken, starteten die Lions einen Spendenaufruf, so dass die Krebsgesellschaft in diesem schwierigen Jahr trotzdem mit dem stolzen Betrag von 4.000 Euro unterstützt werden konnte. Auf eine persönliche Scheckübergabe verzichteten beide Seiten angesichts der gebotenen Kontaktbeschränkungen, die für Krebspatienten als Risikogruppe derzeit besonders wichtig sind.

Diesem Aspekt trägt die Krebsgesellschaft im Übrigen auch in ihrer täglichen Arbeit Rechnung, die zuvor primär durch persönliche Begegnungen und Vis-à-vis-Kontakte gekennzeichnet war: Mit Telefonberatungen, Videosprechstunden, Online-Gruppentreffen und -Veranstaltungen stehen inzwischen gut funktionierende Alternativen zur Verfügung, um Krebspatienten und ihre Familien auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten bestmöglich begleiten zu können.